Eha Salla

Lebenslauf

  • 16.08.1967 geboren in Tallinn, Estland
  • 1992 Diplom für Lehramt (Kunsterziehung und Deutsch) in Estland
  • 2000 Diplom für Freie Bildende Kunst, Meisterschülerin von Prof. Lörincz an der Akademie für Bildende Künste der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Stipendien

  • 1992 Heitland Fondation, für Studienaufenthalt in Deutschland
  • 2000 Förderstipendium, Johannes Gutenberg-Universität

Gearbeitet als Werbemalerin, Schauspielerin, Lehrerin, Nachhilfelehrerin; Lehraufträge an der VHS

  • 1997–2000 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Kunsttheorie von Prof. Dr. Zimmermann an der Universität Mainz
  • 2000 Fortbildung an der DTP-Akademie als Medien-Designerin
  • Seit 2001 Grafikerin, Graphicon GmbH, Offenbach

Austellungen (Auswahl)

  • 1997 Kunstpreis Eisenturm, Mainz
  • 1998 „Kreuzgang“, St. Stefan, Mainz (Katalog)
  • 1999 Projekt „park and kiss“: „Durchblicke“ an der Bushaltestelle „City Port“ (Katalog)
  • 2000 „Erinnerung und Gegenwart“, Museum Altes Rathaus, Ingelheim (Katalog)
  • 1999, 2001 „ars nova“, Museum Altes Rathaus, Ingelheim (Katalog)
  • 1999 „ars midi“, Maison Heidelberg, Montpellier
  • 2000 „ground zero“, Stadtgalerie, Tallinn (E)
  • 2001 „Künstler am Beginn des 21. Jahrhunderts. Druckgrafik“, Künstlerhaus Metternich, Koblenz
  • 2003 Tänzerin in Performance „NéCliché“, Regie Tünde Vas, Aufführungen in Mainz
  • 2002, 2004 Kunst direkt. Rheinland-Pfälzische Kunstmesse